Islam
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نوشته شده در تاریخ 16 خرداد 1394 توسط گمنام

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Begnadenden

An alle jungen Menschen in Europa und Nordamerika! 

Die jüngsten Ereignisse in Frankreich und ähnliche Vorfälle in einigen anderen westlichen Ländern haben mich davon überzeugt, dass ich euch direkt diesbezüglich ansprechen sollte. Ich wende mich an euch junge Menschen, nicht um eure Eltern außer Acht zu lassen, sondern deshalb, weil ich die Zukunft eures Volkes und eurer Heimat in euren Händen liegen und in euren Herzen ein vitaleres und sensibleres Verlangen nach der Wahrheit sehe. Mit diesen Zeilen wende ich mich auch nicht an eure Politiker und Regierungsverantwortlichen, denn ich bin mir sicher, dass sie bewusst den Weg der Politik von dem Weg der Aufrichtigkeit und Rechtschaffenheit getrennt haben.

Ich spreche zu euch über den Islam und insbesondere über das Bild, dass sie euch vom Islam vorlegen. Seit zwei Jahrzehnten, d.h. ungefähr nach dem Zerfall der Sowjetunion, hat es zahlreiche Bestrebungen gegeben, diese große Religion als einen beängstigenden Feind darzustellen. Die Heraufbeschwörung von Angst und Ablehnung und deren Missbrauch blicken bedauerlicherweise auf eine lange Vergangenheit in der politischen Geschichte des Westens zurück. Ich möchte hier nicht auf die verschiedenen Ängste, die bislang den westlichen Völkern eingeflößt worden sind, eingehen. Ihr selber könnt mit einem kurzen Blick auf die jüngsten kritischen Geschichtsstudien erkennen, dass in der neuen Geschichtsbeschreibung das unaufrichtige und betrügerische Verhalten westlicher Staaten gegenüber anderen Völkern und Kulturen auf der Welt gerügt worden ist. Die Geschichte Europas und Amerikas schämt sich wegen dem Skalventum. Sie schaut verlegen wegen der Kolonialzeit und wegen dem Unrecht an Farbigen und Nicht-Christen zu Boden. Eure Forscher und Historiker erklären aufrichtig, dass sie sich wegen des Blutvergießens schämen, welches im Namen der Religion zwischen Katholiken und Protestanten oder im Namen der Nationalität und der Volkszugehörigkeit im Ersten und Zweiten Weltkrieg geschehen ist.

Dieses Geständnis verdient von Natur aus Anerkenung. Ich will auch gar nicht die Geschichte tadeln, wenn ich einen Ausschnitt aus dieser langen Liste nenne, sondern ich möchte, dass ihr eure Intellektuellen fragt, warum das kollektive Gewissen im Westen immer erst mit einer Verzögerung von mehreren Jahrzehnten und manchmal mehreren Jahrhunderten aufwacht. Warum ist die Korrektur des kollektiven Gewissens immer auf die weit zurückliegende Vergangenheit gerichtet und nicht auf die aktuellen Probleme? Warum wird in wichtigen Dingen wie der Begegnung mit der islamischen Kultur und Denkweise eine allgemeine Informiertheit verhindert?

Ihr wisst ja, dass Herabsetzung und Hervorrufung von Hass und fiktiver Angst gegenüber „Anderem" die Grundlage für alle ungerechten Bestrebungen nach Profit und Vorteilen ist. Nun möchte ich, dass ihr euch selber fragt, warum diesmal die alte Politik der Angstmache und Verbreitung von Hass in einem derartig beispiellosen Ausmaß den Islam und die Muslime ins Visier genommen hat?

Warum ist das internationale Machtsystem von heute bestrebt, das islamische Denken an den Rand und in die Passivität zu drängen? Welche Sinngebungen und Werte gibt es denn beim Islam, die dem Konzept der Großmächte in die Quere kommen, und welche Interessen werden durch die falsche Darstellung des Islams denn gedeckt? Meine erste Bitte lautet daher, dass ihr nach den Motiven dieser großangelegten Schwarzmalerei über den Islam forscht.

Meine zweite Bitte ist die, dass ihr gegenüber der Flut von Vorurteilen und Hetzpropaganda, versucht, euch direkt und unmittelbar mit dieser Religion vertraut zu machen. Der gesunde Verstand befiehlt, dass ihr zumindest wisst, wovor ihr flieht und euch fürchtet und von welcher Beschaffenheit es ist. Ich bestehe nicht darauf, dass ihr meine oder irgendeine andere Deutung des Islams akzeptiert. Ich sage nur: Lasst nicht zu, dass euch, ausgehend von böswilligen und schmutzigen Motive, diese lebendige und die heutige Welt beeinflussende Wahrheit präsentiert wird. Gestattet nicht, dass sie euch heuchlerisch die Terroristen, die sie selber angeheuert haben, als Repräsentanten des Islams vorstellen. Lernt den Islam über die echten Quellen und die Quellen aus erster Hand kennen. Werdet mit dem Islam durch den Koran und die Biografie ihres großen Propheten vertraut.

Ich möchte euch an dieser Stelle gerne fragen, ob ihr euch bislang schon direkt an den Koran der Muslime gewandt habt? Habt ihr die Verhaltensweise des Propheten des Islams und seine menschlichen und moralischen Lehren studiert? Habt ihr bislang außer über die Medien auch aus anderen Quellen über die Botschaft des Islams erfahren? Habt ihr euch jemals gefragt, wie und aufgrund welcher Werte dieser Islam mehrere Jahrhunderte hintereinander die größte wissenschaftliche und geistige Zivilisation der Welt hervorbrachte und die besten Gelehrten und Denker großzog?

Ich bitte euch nicht zuzulassen, dass sie durch abwertende und einfältige Maskenbilder zwischen euch und der Wahrheit eine gefühlsgeladene Trennmauer errichten und euch die Möglichkeit rauben, sich unvoreingenommen ein Urteil zu bilden.

In unserer Zeit, in der die Kommunikationsmittel die geografischen Grenzen überwunden haben, solltet ihr nicht zulassen, dass man euch in künstliche geistige Grenzen einsperrt. Auch wenn kein Einzelner die entstandenen Klüfte ausfüllen kann, so kann doch jeder von euch für die eigene Erkenntnis und die Aufklärung seiner Umgebung eine Brücke des Denkens und der Gerechtigkeit über diesen Klüften errichten.

Dieser bewusst vorausgeplante Konflikt zwischen dem Islam und euch jungen Menschen ist nicht angenehm , aber er kann eurem wissbegierigen und suchenden Geist neue Denkaufgaben geben. Durch Bemühung um eine Antwort auf diese Fragen tut sich vor euch eine wertvolle Gelegenheit zur Entdeckung neuer Wahrheiten auf. Deshalb lasst diese Gelegenheit für das richtige und vorurteilfreies Islamverständnis nicht aus der Hand gleiten. Vielleicht werden dann dank eures Verantwortungsbewusstseins gegenüber der Wahrheit die kommenden Generationen weniger beschämt und mit einem ruhigeren Gewissen über diesen Abschnitt der Geschichte der Beziehungen des Westens zum Islam schreiben können.

 

Seyyed Ali Khamenei

21. Januar 2015

 

source: www.Alumni.miu.ac.ir





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نوشته شده در تاریخ 16 خرداد 1394 توسط گمنام

Mərhəmətli və Bağışlayan Allahın adı ilə!

Avropa və Şimali Amerikada yaşayan bütün gənclərə,

“Fransadakı son hadisələr və digər qərb ölkələrində baş vermiş buna oxşar hadisələrdən sonra əmin oldum ki, bu barədə sözümü sizə birbaşa deməliyəm. Mən sözlərimi siz cavanlara ünvanlayıram.

Buna görə deyil ki, sizin ata və analarınızı görməməzlikdən gəlirəm. Səbəb budur ki, millətinizin, torpaqlarınızın gələcəyini sizin əllərinizdə görür və həqiqət axtarışı hissinin sizin qəlblərinizdə daha canlı və hətta aydın olduğunu bilirəm.

Bu məktubumda sözümü sizin siyasətçilərinizə və dövlət başçılarınıza ünvanlamıram.

Çünki onların bilərəkdən siyasət yolunu sədaqət və düzlük yolundan ayırdıqlarına inanıram.

Mənim sözüm sizinlə xüsusi olaraq İslam barədə və İslamdan sizin üçün yaratdıqları sima barədə olacaq.

İki onillik bundan öncədən (sovet hökumətinin dağılmasından sonra) ta bu vaxta kimi bu böyük dini qorxunc düşmən şəklində göstərmək üçün çoxlu təlaşlar ediblər.

Təəssüf ki, qorxu və nifrət hisslərini təhrik etməyin və bundan faydalanmağın qərbin siyasi tarixində uzun keçmişi vardır.

Mən burada indiyə qədər qərb millətlərinə təlqin olunan müxtəlif "qorxulardan” söz açmaq istəmirəm.

Siz son dövrlərdə yazılmış tarixi tənqidləri mütaliə etməklə görəcəksiniz ki, yeni tarixi baxışlarda qərbin digər dünya millətlərinə və mədəniyyətlərə qarşı etdiyi xəyanətkar və yalançı rəftar sərt tənqid olunmuşdur.

Avropanın tarixi quldarlıq dövründən daha utandırıcıdır. Müstəmləkə zamanından başlamış qara dərililərə və qeyri xristianlara qarşı olan zorakılıq xəcalətverici haldır. Sizin tədqiqatçılarınız və tarixçiləriniz məzhəb adına, katolik ve protestant arasında olan və ya millət və irq adına birinci, ikinci dünya müharibəsində tökülən qanlarla bağlı utanclarını dərin şəkildə etiraf edirlər. 

Bunun özü təqdirəlayiqdir. Mənim də məqsədim bu böyük fürsətdə tarixi tənqid etmək deyil. Əslində sizdən istəyim budur ki, öz ziyalılarınızdan soruşasınız, niyə qərbdə ümumi vicdanın oyanması həmişə on illərlə və bəzən yüz illərlə təxirə düşür?! 

Niyə yenidən baxış günün məsələlərinə deyil, kecmişə aid olmalıdır?!

Niyə mühüm mövzulardan biri olan islam təfəkkürü və mədəniyyəti ilə ümumi tanışlığın qarşısı alınır? Siz yaxşı bilirsiniz ki, təhqir, nifrət yaratmaq və “başqalarından” qorxu hissləri, müstəmləkəçilərin mənafeləri üçün müştərək zəminədir.

İndi istəyirəm özünüz-özünüzdən soruşasınız ki, niyə keçmişin qorxunc və nifrət dolu siyasəti bu dəfə görülməmiş həddə İslam və müsəlmanları hədəfə alıb?!

Niyə dünyada qüdrət quruculuğu islam təfəkkürünün haşiyədə və fəaliyyətsiz şəkildə qalmasina meyllidir?!

Məgər İslamda hansı anlamlar və dəyərlər böyük qüdrətlərə maneədir ve İslam haqda yanlış sima təqdim etməkdə nə kimi mənafe güdürlər?! 

Mənim sizdən ilk istəyim budur ki, İslam əleyhinə olan bu alçaldıcı təbliğat barədə sual verib cavab alasınız.

 

Mənim ikinci istəyim budur ki, yalan nəticə çixarmaların və mənfi təbliğatın qarşısında bu dindən birbaşa və vasitəsiz olaraq maariflənin.

 

Sağlam məntiq tələb edir ki, ən azından sizi ondan ayırmağa çalışdıqları və qorxutduqları şeyin nə olduğunu və mahiyyətini anlayasınız.

Mən israr etmirəm ki, mənim İslamdan çixarışlarımı və baxışlarımı qəbul edəsiniz, demək istəyirəm ki, bu qədər aydın həqiqət və təsirə malik bir fenomenin qərəzli şəkildə və çirkin hədəflərlə sizə tanıtdırılmasına icazə verməyin.

 

İcazə verməyin ki, özlərinin hazırladıqları terrorçuları riyakarcasına İslam ünvanında sizə tanıtdıralar.

İslamı özünün fundamental və birbaşa mənbələrindən öyrənin. İslamla Quran və onun böyük Peyğəmbərinin (s) həyatı vasitəsilə tanış olun.

Burada sizdən soruşmaq istəyirəm ki, özünüz indiyə qədər müsəlmanların quranına müraciət etmisinizmi? 

İslam peyğəmbərinin təlimlərini, insani və əxlaqi dərslərini mütaliə etmisinizmi?

İndiyə kimi İslam peyğəmbəri barəsində mediadan əlavə, digər mənbələrdən məlumat əldə etmisinizmi? 

Heç özünüzdən soruşmusuzmu ki, həmin İslam necə və hansı dəyərlər əsasında əsrlər boyu dünyanın ən böyük elmi və ideoloji sivilizasiyasının əsasını qoymuş və ən savadlı alim və mütəfəkkirləri yetişdirmişdir?

Sizdən istəyim budur ki, qorxunc və iyrənc simalar düzəldərək, sizinlə həqiqətlər arasında emosianal sədlər çəkmələrinə və bitərəf nəticə çıxara bilməniz üçün yaratdıqları maneələrə icazə verməyin.

Bu gun informasiya vasitələrinin cografi sərhədləri yardığı bir vaxtda sizi saxta və zehnlərdə düzəltdikləri sərhədlərlə hasara almalarına icazə verməyin.

Hərçənd ki, açılmış böyük boşluqları bir nəfərin əli ilə doldurmaq olmaz. Amma sizin hər biriniz özünüz və yaşadığınız mühitə həqiqətin aydın olması üçün bu boşluqların üzərindən düşüncə və insaf körpüsü tikə bilərsiniz.

Bu suallara cavab tapmaq üçün edəcəyiniz təlaş sizə yeni həqiqətləri tapmaq ücün böyük fürsət verəcək.

İslamı önyarqısız dərk edib doğru anlamaq üçün bu fürsəti əldən verməyin. Ola bilsin, sizin həqiqət qarşısında nümayiş etdirdiyiniz nailiyyət sayəsində gələcəkdəkilər qərbin islamla münasibətinin bu dönəmini daha az incimə və daha aram bir vicdanla qələmə ala bilsinlər.”

 

Seyyid Əli Xamenei

1 bəhmən , 1393 (şəmsi)

21 yanvar, 2015 (miladi)

  source: www.Alumni.miu.ac.ir





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نوشته شده در تاریخ 16 خرداد 1394 توسط گمنام
The Message of Imam Khamenei to the Youth in Europe and North America, in Portuguese

 

Em nome de Deus, o Clemente, o Misericordioso

Carta Aberta à juventude da Europa e América do Norte

Os últimos acontecimentos em França e outros similares ocorridos em alguns países ocidentais convenceram-me a falar-vos diretamente acerca deles. Eu dirijo-me a vós, a juventude, não porque negligencie o papel dos vossos pais, mas antes porque o futuro das suas nações e países estarão nas suas mãos e também porque acho que o sentido da procura pela verdade é mais premente e vigoroso nos vossos corações.

Eu não me dirijo aos vossos políticos nem aos estadistas nesta carta porque acredito que estes separaram, de forma consciente, a rota da política do caminho da verdade e sentido do que é correto.

Gostaria de vos falar acerca do Islão, em especial acerca da imagem que dele vos é apresentada. Durante as últimas duas décadas, quase desde a desintegração da União Soviética, têm sido levadas a cabo várias tentativas no sentido de apresentar esta grande religião como um inimigo terrífico. A criação de um sentimento de horror e ódio e a sua utilização, infelizmente, é algo com tradição na história política do Ocidente.

Aqui não pretendo falar acerca das diferentes fobias com as quais as nações ocidentais têm sido, até ao momento, doutrinadas. Uma rápida análise de estudos críticos de história recentes levar-vos-ia a concluir que o tratamento hipócrito e dissimulado de outras nações e culturas pelos governos ocidentais é algo que tem vindo a ser censurado em novas historiografias.

As histórias dos Estados Unidos e Europa envergonham-se da escravatura, sentem-se constrangidas pelo seu período colonial e vexadas pela opressão de pessoas de cor e não-cristãos. Os vossos investigadores e historiadores encontram-se profundamente envergonhados pelos massacres cometidos em nome da religião entre católicos e protestantes ou em nome de questões de nacionalidade ou etnia durante as Primeira e Segunda Guerras Mundiais. Esta abordagem é admirável.

Ao mencionar uma parte desta longa lista não quero, com isto, reprovar os acontecimentos históricos; em vez disso gostaria de perguntar aos vossos intelectuais porque é que a consciência pública generalizada no Ocidente desperta e recupera os sentidos depois de um atraso de várias décadas ou séculos. Porque deveria esta revisão da consciência coletiva aplicar-se ao passado distante e não aos problemas atuais? Porque é que são feitas tentativas por forma a limitar a consciência pública face a um assunto tão importante como o tratamento da cultura e pensamento islâmicos?

Vocês sabem bem que a humilhação e a disseminação do ódio e o medo ilusório do “outro” têm constituído as bases comuns a todos os exploradores opressivos. Agora gostaria que vocês se perguntassem porque é que a velha política de discriminar a “fobia” e ódio tomou o Islão e os Muçulmanos como alvos com uma intensidade sem precedentes. Porque é que a estrutura de poder no mundo quer que o pensamento islâmico seja marginalizado e permaneça latente?

Quais os conceitos e valores do Islão perturbam os programas dos seus poderes e que interesses são salvaguardados aquando da distorção da imagem do Islão?

 

Assim, o meu primeiro pedido é: estudem e investiguem as intenções subjacentes a esta degradação generalizada da imagem do Islão.

O meu segundo pedido é que, em relação à abundância de preconceitos e campanhas de desinformação, tentem adquirir um conhecimento direto e em primeira mão acerca desta religião. A lógica correta implica que entendam a natureza e essência daquilo que usam para vos intimidar e daquilo do que querem que vos mantenham afastados.

Não faço questão que aceitem a minha leitura ou outra qualquer do Islão. O que eu quero dizer é: Não permitam que esta realidade dinâmica e efetiva do mundo atual vos seja dada a conhecer através de preconceitos e ressentimentos. Não lhes permitam que apresentem, de uma forma hipócrita, os seus próprios terroristas, por si recrutados, como representantes do Islão.

Recebam o conhecimento do Islão pelas suas fontes primárias e originais. Adquiram informação acerca do Islão através do Corão e da vida do seu grande Profeta. Gostaria de vos perguntar se já leram diretamente o Corão dos Muçulmanos. Estudaram os ensinamentos do Profeta do Islão e as suas doutrinas humanas e éticas? Algum dia receberam a mensagem do Islão proveniente de outras fontes que não os media?

Já vos haveis perguntado como e na base de que valores o Islão estabeleceu a maior civilização científica e intelectual do mundo e criou os mais distintos cientistas e intelectuais ao longo de vários séculos?

Gostaria que não permitissem que a criação de imagens ofensivas e pejorativas criasse um hiato emocional entre vós e a realidade, retirando-vos a possibilidade de fazerem um julgamento imparcial. Atualmente a comunicação social eliminou as fronteiras geográficas. Assim, não permitam que vos limitem com fronteiras fabricadas e mentais.

Embora ninguém possa, individualmente, preencher os vazios criados, cada um de vós pode construir uma ponte de pensamento e justiça por forma a iluminar-vos, a vós próprios, e ao ambiente que vos rodeia. Enquanto este desafio predeterminado entre o Islão e vós, a juventude, for indesejável, poderá, ainda assim, levantar novas questões nas vossas mentes curiosas e investigativas. As tentativas para encontrar as respostas a estas questões dar-vos-ão a oportunidade certa para descobrir novas verdades.

Por isso, não percam a oportunidade de ganhar um conhecimento apropriado, correto e idóneo do Islão para que, com sorte, devido ao vosso sentido de compromisso para com a verdade, as gerações futuras possam escrever a história desta atual interação entre o Islão e o Ocidente com uma consciência mais clara e menos ressentimentos.

 

Seyyed Ali Khamenei

21 de Janeiro de 2015

SOURCE: www.Alumni.miu.ac.ir





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نوشته شده در تاریخ 16 خرداد 1394 توسط گمنام
The Message of Imam Khamenei to the Youth in Europe and North America, in Italian


Col Nome d’Iddio Clemente e Misericordioso

A tutti i giovani in Europa e negli Stati Uniti d’America,

gli avvenimenti accaduti recentemente in Francia e altri simili avvenuti in alcune nazioni occidentali mi hanno convinto a parlarvi direttamente al riguardo. Mi rivolgo a voi giovani non perchè trascuri i vostri genitori, ma piuttosto perchè il futuro delle vostre nazioni e paesi sarà nelle vostre mani, e perchè ritengo che il senso di ricerca della verità sia più vivo e vigoroso nei vostri cuori.

In questo scritto non mi rivolgo ai vostri politici e uomini di Stato, perché credo che essi abbiano consapevolmente separato il percorso della politica da quello della sincerità e verità.

Vorrei parlarvi dell’Islam, ed in particolar modo dell’immagine che vi viene presentata come Islam. Negli ultimi due decenni sono stati fatti innumerevoli tentativi – dopo la disintegrazione dell’Unione Sovietica - per collocare questa grande religione nella posizione di "nemico spaventoso". Suscitare un sentimento di orrore e odio e poi utilizzarlo è qualcosa che ha sfortunatamente una lunga storia nella politica dell’Occidente.

Qui non voglio affrontare le diverse fobie inculcate alle nazioni occidentali. Con un rapido sguardo agli studi critici di storia vedrete che il comportamento mendace e ingannatore con le altre nazioni e culture da parte dei governi occidentali è stato criticato nella nuova storiografia.

La storia dell’Europa e degli Stati Uniti si vergogna dello schiavismo, si imbarazza del periodo coloniale ed è a disagio per l’oppressione della gente di colore e non-cristiana. I vostri ricercatori e storici si vergognano profondamente delle stragi compiute in nome della religione tra Cattolici e Protestanti o delle rivalità nazionali ed etniche durante la Prima e la Seconda Guerra Mondiale. Questo approccio è ammirevole.

Nel menzionare una parte di questa lunga lista, il mio obiettivo non è quello di rimproverare la storia; vorrei piuttosto che voi chiediate ai vostri intellettuali perchè la coscienza pubblica in Occidente si deve svegliare sempre con un ritardo di decenni e a volte di secoli. Perchè la revisione della coscienza collettiva deve applicarsi al passato remoto e non ai problemi correnti? Perchè in una questione importante come il confronto con la cultura e il pensiero islamico si cerca di prevenire la formazione di una consapevolezza pubblica?

Voi sapete bene che l’umiliazione e la diffusione di odio e paura illusoria dell’”altro” sono stati la base comune di ogni sfruttamento oppressivo. Vorrei che vi chiedeste ora perchè stavolta la vecchia politica della diffusione di fobia e odio ha colpito l’Islam e i musulmani con un’intensità senza precedenti. Perchè la struttura del potere nel mondo di oggi vuole emarginare il pensiero islamico e disattivarlo? Quali concetti e principi nell’Islam disturbano i programmi delle superpotenze e quali interessi vengono salvaguardati all’ombra della distorsione dell’immagine dell’Islam? La mia prima richiesta è quindi: studiate e cercate i motivi dietro questo offuscamento dell’immagine dell’Islam.

La mia seconda richiesta è che, in reazione alla marea di pregiudizi e campagne propagandistiche, cerchiate di ottenere una conoscenza diretta e di prima mano di questa religione. La logica corretta richiede che almeno sappiate quale è l’essenza e natura di ciò da cui vi fanno fuggire e spaventare.

Io non insisto che voi accettiate la mia, o di chiunque altro, lettura dell’Islam. Quello che voglio dirvi è di non permettere che questa realtà dinamica ed efficace nel mondo di oggi venga presentata a voi attraverso intenzioni e scopi loschi. Non permettetegli di presentare ipocriticamente i terroristi da loro reclutati come rappresentanti dell’Islam.

Ricavate la conoscenza dell’Islam dalle sue fonti prime e originali. Ottenere informazioni sull’Islam attraverso il Corano e la vita del suo grande Profeta. Vorrei chiedervi se avete letto direttamente il Corano dei musulmani. Avete studiato gli insegnamenti del Profeta dell’Islam e le sue dottrine umane ed etiche? Avete ricevuto il messaggio dell’Islam da altra fonte oltre quella dei mass-media?

Vi siete chiesti come e sulla base di quali valori l’Islam ha stabilito la più grande civiltà scientifica e intellettuale del mondo ed elevato i più eminenti scienziati e intellettuali nel corso dei secoli?

Vorrei che non permettiate che, con la creazione di immagini false e odiose, sii crei un ostacolo emotivo e sensibile tra voi e la realtà, privandovi della possibilità di un giudizio imparziale. Oggi i mezzi di comunicazione hanno rimosso i confini geografici, non permettete quindi loro di assediarvi all’interno di confini fabbricati e virtuali.

Sebbene nessuno possa individualmente colmare i vuoti creati, ognuno di voi può costruire un ponte di pensiero ed equità sulle lacune per illuminare voi stessi e l’ambiente circostante. Anche se questa tensione pre-pianificata tra l’Islam e voi giovani è sgradevole, può sollevare nuove questioni nelle vostre menti curiose ed esploratrici. Cercare di trovare risposte a queste domande vi fornirà un’opportunità per scoprire nuove verità.

Non perdete quindi l’occasione di ottenere una comprensione appropriata, corretta e imparziale dell’Islam, in modo che forse, grazie al vostro senso di responsabilità verso la verità, le future generazioni possano scrivere la storia di questa corrente interazione tra Islam e Occidente con una coscienza chiara e minore disagio.

 

Seyyed Ali Khamenei

21 Gennaio 2015

 

SOURCE: www.Alumni.miu.ac.ir





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نوشته شده در تاریخ 16 خرداد 1394 توسط گمنام
سم‌ الله الرّحمن الرّحیم

به عموم جوانان در اروپا و امریکای شمالی

حوادث اخیر در فرانسه و وقایع مشابه در برخی دیگر از کشورهای غربی مرا متقاعد کرد که درباره‌ی آنها مستقیماً با شما سخن بگویم. من شما جوانان را مخاطب خود قرار میدهم؛ نه به این علّت که پدران و مادران شما را ندیده می‌انگارم، بلکه به این سبب که آینده‌ی ملّت و سرزمینتان را در دستان شما میبینم و نیز حسّ حقیقت‌جویی را در قلبهای شما زنده‌تر و هوشیارتر می‌یابم. همچنین در این نوشته به سیاستمداران و دولتمردان شما خطاب نمیکنم، چون معتقدم که آنان آگاهانه راه سیاست را از مسیر صداقت و درستی جدا کرده‌اند. سخن من با شما درباره‌ی اسلام است و به‌طور خاص، درباره‌ی تصویر و چهره‌ای که از اسلام به شما ارائه میگردد. از دو دهه پیش به این سو ــ یعنی تقریباً پس از فروپاشی اتّحاد جماهیر شوروی ــ تلاشهای زیادی صورت گرفته است تا این دین بزرگ، در جایگاه دشمنی ترسناک نشانده شود. تحریک احساس رعب و نفرت و بهره‌گیری از آن، متأسّفانه سابقه‌ای طولانی در تاریخ سیاسی غرب دارد. من در اینجا نمیخواهم به «هراس‌های» گوناگونی که تاکنون به ملّتهای غربی القاء شده است، بپردازم. شما خود با مروری کوتاه بر مطالعات انتقادی اخیر پیرامون تاریخ، می‌بینید که در تاریخنگاری‌های جدید، رفتارهای غیر صادقانه و مزوّرانه‌ی دولتهای غربی با دیگر ملّتها و فرهنگهای جهان نکوهش شده است. تاریخ اروپا و امریکا از برده‌داری شرمسار است، از دوره‌ی استعمار سرافکنده است، از ستم بر رنگین‌پوستان و غیر مسیحیان خجل است؛ محقّقین و مورّخین شما از خونریزی‌هایی که به نام مذهب بین کاتولیک و پروتستان و یا به اسم ملیّت و قومیّت در جنگهای اوّل و دوّم جهانی صورت گرفته، عمیقاً ابراز سرافکندگی میکنند.

این به‌خودی‌خود جای تحسین دارد و هدف من نیز از بازگوکردن بخشی از این فهرست بلند، سرزنش تاریخ نیست، بلکه از شما میخواهم از روشنفکران خود بپرسید چرا وجدان عمومی در غرب باید همیشه با تأخیری چند ده ساله و گاهی چند صد ساله بیدار و آگاه شود؟ چرا بازنگری در وجدان جمعی، باید معطوف به گذشته‌های دور باشد نه مسائل روز؟ چرا در موضوع مهمّی همچون شیوه‌ی برخورد با فرهنگ و اندیشه‌ی اسلامی، از شکل‌گیری آگاهی عمومی جلوگیری میشود؟

شما بخوبی میدانید که تحقیر و ایجاد نفرت و ترس موهوم از «دیگری»، زمینه‌ی مشترک تمام آن سودجویی‌های ستمگرانه بوده است. اکنون من میخواهم از خود بپرسید که چرا سیاست قدیمی هراس‌افکنی و نفرت‌پراکنی، این‌بار با شدّتی بی‌سابقه، اسلام و مسلمانان را هدف گرفته است؟ چرا ساختار قدرت در جهان امروز مایل است تفکر اسلامی در حاشیه و انفعال قرار گیرد؟ مگر چه معانی و ارزشهایی در اسلام، مزاحم برنامه‌ی قدرتهای بزرگ است و چه منافعی در سایه‌ی تصویرسازی غلط از اسلام، تأمین میگردد؟ پس خواسته‌ی اوّل من این است که درباره‌ی انگیزه‌های این سیاه‌نمایی گسترده علیه اسلام پرسش و کاوش کنید.

خواسته‌ی دوم من این است که در واکنش به سیل پیشداوری‌ها و تبلیغات منفی، سعی کنید شناختی مستقیم و بی‌واسطه از این دین به دست آورید. منطق سلیم اقتضاء میکند که لااقل بدانید آنچه شما را از آن میگریزانند و میترسانند، چیست و چه ماهیّتی دارد. من اصرار نمیکنم که برداشت من یا هر تلقّی دیگری از اسلام را بپذیرید بلکه میگویم اجازه ندهید این واقعیّت پویا و اثرگذار در دنیای امروز، با اغراض و اهداف آلوده به شما شناسانده شود. اجازه ندهید ریاکارانه، تروریست‌های تحت استخدام خود را به عنوان نمایندگان اسلام به شما معرفی کنند. اسلام را از طریق منابع اصیل و مآخذ دست اوّل آن بشناسید. با اسلام از طریق قرآن و زندگی پیامبر بزرگ آن (صلّی‌الله‌علیه‌وآله‌و‌سلّم) آشنا شوید. من در اینجا مایلم بپرسم آیا تاکنون خود مستقیماً به قرآن مسلمانان مراجعه کرده‌اید؟ آیا تعالیم پیامبر اسلام (صلّی‌الله‌علیه‌وآله‌وسلّم) و آموزه‌های انسانی و اخلاقی او را مطالعه کرده‌اید؟ آیا تاکنون به جز رسانه‌ها، پیام اسلام را از منبع دیگری دریافت کرده‌اید؟ آیا هرگز از خود پرسیده‌اید که همین اسلام، چگونه و بر مبنای چه ارزشهایی طیّ قرون متمادی، بزرگترین تمدّن علمی و فکری جهان را پرورش داد و برترین دانشمندان و متفکّران را تربیت کرد؟

من از شما میخواهم اجازه ندهید با چهره‌پردازی‌های موهن و سخیف، بین شما و واقعیّت، سدّ عاطفی و احساسی ایجاد کنند و امکان داوری بیطرفانه را از شما سلب کنند. امروز که ابزارهای ارتباطاتی، مرزهای جغرافیایی را شکسته است، اجازه ندهید شما را در مرزهای ساختگی و ذهنی محصور کنند. اگر چه هیچکس به‌صورت فردی نمیتواند شکافهای ایجاد شده را پر کند، امّا هر یک از شما میتواند به قصد روشنگریِ خود و محیط پیرامونش، پلی از اندیشه و انصاف بر روی آن شکافها بسازد. این چالش از پیش طراحی شده بین اسلام و شما جوانان، اگر چه ناگوار است امّا میتواند پرسش‌های جدیدی را در ذهن کنجکاو و جستجوگر شما ایجاد کند. تلاش در جهت یافتن پاسخ این پرسش‌ها، فرصت مغتنمی را برای کشف حقیقت‌های نو پیش روی شما قرار میدهد. بنابراین، این فرصت را برای فهم صحیح و درک بدون پیشداوری از اسلام از دست ندهید تا شاید به یمن مسئولیّت‌پذیری شما در قبال حقیقت، آیندگان این برهه از تاریخ تعامل غرب با اسلام را با آزردگی کمتر و وجدانی آسوده‌تر به نگارش درآورند.

سیّدعلی خامنه‌ای
۱۳۹۳/۱۱/۱





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نوشته شده در تاریخ 29 اردیبهشت 1394 توسط گمنام

Imam Khomeini Underscored Preserving of Ashura Legacy

The great Imam also called on the masses and scholars to take serious intellectual efforts to comprehend and promote the real philosophy behind the tragic event of Ashura.

 

Imam Khomeini insisted that the mourning ceremonies should be used to promote the genuine and pure teachings of Islam as conveyed by the holy prophet of Islam and his infallible successors.

The founder of the Islamic Republic explained the philosophy behind Imam Hussein's (peace be upon him) uprising which was to take a stance against aggression and tyranny. The grandson of the holy prophet also wanted to install and promote the Islamic principle of commanding for good and forbidding from evil.

Imam Khomeini in his historical speech on the eve of Muharram highlights the objectives achieved by the uprising of His Holiness, the Doyen of the Martyrs (‘a).

 

In the Name of God, the Compassionate, the Merciful

 

His Holiness the Doyen of the Martyrs taught all of us what we must do in the face of oppression, in the face of injustice; in the face of tyrannical rulers. Despite, he knew ahead of time that the path he was treading was a path on which he must sacrifice all his companions, his family and sacrifice much-loved individuals for the sake of Islam and he knew of its aftermath. If this movement was not present—the movement of Husayn (‘a)—Yazīd and his followers would have been shown the abrogated image of Islam abrogated in a different light to the people. From the beginning, they had no faith in Islam, were envious, and despised the saints of Islam. In addition to defeating them with this sacrifice, after a while the Doyen of the Martyrs made the people to realize what a tragedy and what a sorrow had befallen them. Moreover, this same sorrow resulted in the decline of the Umayyad dynasty. In addition, he taught in the course of history that this was the true path. Do not be afraid of the numerical superiority; numbers are not important; it is the quality—the quality of the sacred struggle—it is that which does the job. It is possible that the individuals are many in numbers but in terms of quality, they are flawed or hollow. It is also possible that the individuals may be few in numbers but potent and honorable in terms of quality…

What is our duty on the eve of the month of Muharram al-Harām? What are the duties of the eminent theologians and the revered clergy? What are the duties of the rest of the strata of the nation in this month of Muharram? The Doyen of the Martyrs, his companions and household have taught the duties: sacrifice in the battlefield and propagation outside the battlefield. To the same extent that the sacrifice of His Holiness is valued in the presence of the Blessed and Almighty God; and has helped to move forward the movement of Husayn (s), the sermons of His Holiness Sajjād and Her Holiness Zaynab also have been effective to the same extent or almost to the same extent.

They taught us that opposite the tyrant, opposite a tyrannical rule, the women must not be afraid, the men must not fear. Her Holiness Zaynab confronted Yazīd; Her Holiness Zaynab (s) stood up and humiliated him in a manner that the Umayyad had not been humiliated before in that fashion. The speeches that they delivered on the way, in Kūfah and Damascus and the sermon that His Holiness Sajjād (‘a) delivered and made it evident that the issue was not one of confrontation of wrong with right; meaning that they had been misrepresented. They wanted to introduce the Doyen of the Martyrs as a person that was resisting the rulers of the time—the Caliph of the Prophet of God. His Holiness Sajjād revealed the truth at a gathering and so did Her Holiness Zaynab…

All the speakers must pay attention to this and we should all be focused on this objective that if the uprising of His Holiness, the Doyen of the Martyrs (‘a) was not existed, today, we, too could not have been victorious. All this unity of expression, which was the source of our victory, was because of these mourning and grieving ceremonies and these propagation gatherings grounded for the promotion of Islam. The Doyen of the oppressed made available the means for our nation that without being an inconvenience for the nation, the people congregate. Islam has made the mosques to be trenches and they became a means for the nation so that from these very mosques, from these very congregations, from these very gatherings, from these very Fridays and social gatherings, all the affairs that would move Islam forward and carrying out of the uprising were facilitated. From his actions, the Doyen of the Martyrs has especially taught us that what should be the position on the battlefield and what should be the position outside the battlefield; and how must those who are armed combatants should engage in combat; and how those, who are providing backing for the frontlines, engage in preaching and publicizing. The way and mode of the struggle in the sense that how one should engage in combat as a smaller group versus a large gathering; The mode and the way may be adopted for the uprising with a limited number against an oppressive regime that has a hold everywhere. His Holiness, the Doyen of the Martyrs, his honorable household and his noble offspring taught us and nation these matters and what must be done after the occurrence of such tragedy. Should a person surrender? Should one compromise while engaged in holy struggle? Alternatively, stand should be taken in similar way of Zaynab (s) as subsequent to the great tragedy of such kind that “tragedies appear insignificant before it” resisted and confronted the faithless and spoke against the hypocrisy. She spoke on the issue wherever it was possible for her and so did His Holiness ‘Alī ibn Husayn (‘a) despite his indisposition that he did preach in a preeminent way…

You all the clergymen that are in the country have a duty to safeguard this blessing of God, this Divine gift and be grateful for it, and show their gratitude by propagating it. What the Doyen of the Martyrs carried out, the ideology that he had, the path that he traversed, and the victory that he attained for Islam after martyrdom, should be made clear for the people. They should all be made to understand that sacred struggle in the path of Islam is what he had done. He knew that he could not confront such a tyrant who possessed everything in the material sense with a small group numbering less than a hundred persons but he knew that it was the martyrdom that made Islam victorious and revived it…

Gentlemen, you must propagate! It is the month of Muharram. Keep this Muharram alive. Whatever that we have is from this Muharram and these gatherings. Our propagation gatherings are also from Muharram; from the slaying of the Doyen of the Martyrs and his martyrdom. We must approach to the depth of this martyrdom and pay attention to its impact in the world and emphasize that his influence pervades even today. If these eulogizing meetings, sermonizing, mourning, and grieving gatherings were not present, our country would not have triumphed. All revolted under the banner of Imām Husayn—may God’s peace be upon him. Now also you are witnessing that all of them are enthused at the frontline for the love of Imām Hussayn whenever they show them at the frontlines. Honorable propagators, the eminent theologians and the respected sermonizers must determine the issues of the day including the political, social issues and the duty of the people at such a time when we are faced with so many enemies in the gatherings that are organized during the months of Muharram and Safar and the rest of the times. They must make the people to understand that we are in the middle of the way and we must, God willing, traverse the path until the end of the way. If we move ahead with the order that has existed so far, we shall ultimately attain total victory. Our country and its people have by the grace of God, been ready with this order. However, we must not become lethargic…

 

May God’s peace, mercy and blessings be upon you!

Morning, October 17, 1982 [Mehr 25, 1361 AHS / Dhūl-Hijjah 29, 1402 AH]

From Sahifeh-ye Imam, vol. 17, pp. 48-56


SOURCE:http://en.imam-khomeini.ir





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نوشته شده در تاریخ 29 اردیبهشت 1394 توسط گمنام

Imam Khomeini promoted culture and message of Ashura

The believers were always recommended by Imam Khomeini to pave the way of Imam Hossein (PBUH) and Ashura throughout their lives.  The contemporary figure maintained that acting upon message of Ashrua would prevent societies from falling into moral and social decline.

Imam Khomeini the founder of the Islamic Republic used to frequently emphasize on significance of reviving the culture of Ashura and genuine message as delivered by the grandson of the holy prophet of Islam, Imam Hussein (peace be upon him).

Imam Khomeini said it were the months of Moharram and Safar which have revived the genuine teachings of Islam throughout the history: “The months of Moharram and Saffar have kept Islam alive.”

The great leader of the Muslim world used to regularly participate in the mourning ceremonies which were held in memorial of the sufferings of the household members of the honorable prophet during this period.

The spiritual leader of the world also advised all preachers to spread real, rational and genuine teachings, as promoted by the holy prophet and his infallible successors, from the tribune during these days.

Imam Khomeini frequently maintained that the Islamic Revolution had been inspired by the culture of Ashura and has had deep roots in the pure legacy of Islam.

Imam’s historical message for the Islamic Revolution was manifested itself in the slogan of “the blood’s triumph over the sword.”

According to Imam Khomeini, The martyrdom of Imam Hussein (PBUH) along with his faithful companions on the 10th of Muharram 61 AH, created one of the most heart-breaking scenes. The Ashura movement also brought on the course of human history such a great spiritual and moral change whose profound impact after several centuries is still being felt.

The grandson of the holy prophet of Islam rose up against the corruption of the corrupt rulers who claimed to be the caliph of Muslims at that time and had caused a decline in religion by distorting the pure tenets of Islam and a denial of the divine revelation. Those rulers were resorting to the rituals of age of Jahiliyah (ignorance).

The most significant achievements of Imam Hussein’s martyrdom are: separating truth from falsehood; revealing the ill-nature of the successors to the caliphate; and demonstrating the real face of Islam and its pure and genuine teachings.

As mentioned by great Imam Khomeini, the Islamic Revolution is a continuation and a precious legacy of pure Islam and the inspiring event of Ashura.


SOURCE:http://en.imam-khomeini.ir





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نوشته شده در تاریخ 28 اردیبهشت 1394 توسط گمنام

Imam Khomeini Revived Genuine Message of Ashura

Imam Khomeini, the world religious and spiritual emphasized on several occasions that the Islamic Revolution in Iran was inspired by the Ashura and this legacy must be kept and preserved for the coming generations.



Imam Khomeini the leader of the Islamic Republic used to frequently emphasize on significance of reviving the culture of Ashura and genuine message as delivered by the grandson of the holy prophet of Islam, Imam Hussein (peace be upon him).

Arbaeen, is one of the most revered religious occasions on the Islamic calendar, which marks the culmination of a 40-day mourning period after the martyrdom anniversary of Imam Hussein, Prophet Muhammad's (PBUH) grandson.


Imam said it were the months of Moharram and Safar which have revived the genuine teachings of Islam throughout the history: “The months of Moharram and Saffar have kept Islam alive.”


The great leader of the Muslim world used to regularly participate in the mourning ceremonies which were held in memorial of the sufferings of the household members of the honorable prophet during this period.


The spiritual leader of the world also advised all preachers to spread real, rational and genuine teachings, as promoted by the holy prophet and his infallible successors, from the tribune during these days.


Imam Khomeini frequently maintained that the Islamic Revolution had been inspired by the culture of Ashura and has had deep roots in the pure legacy of Islam.


Imam’s historical massage for the Islamic Revolution was manifested itself in the slogan of “the blood’s triumph over the sword.”


According to Imam Khomeini, The martyrdom of Imam Hussein (PBUH) along with his faithful companions on the 10th of Muharram 61 AH, created one of the most heart-breaking scenes. The Ashura movement also brought on the course of human history such a great spiritual and moral change whose profound impact after several centuries is still being felt.


The grandson of the holy prophet of Islam rose up against the corruption of the corrupt rulers who claimed to be the caliph of Muslims at that time and had caused a decline in religion by distorting the pure tents of Islam and a denial of the divine revelation. Those rulers were resorting to the rituals of age of Jahiliyah (ignorance).


The most significant achievements of Imam Hussein’s martyrdom are: separating truth from falsehood; revealing the ill-nature of the successors to the caliphate; and demonstrating the real face of Islam and its pure and genuine teachings.


As mentioned by great Imam Khomeini, the Islamic Revolution is a continuation and a precious legacy of pure Islam and the inspiring event of Ashura.


The founder of the Islamic Republic maintained that Imam Hussein (peace be upon him), the grandson of the holy prophet of Islam wanted to establish an Islamic system where masses can experience justice and human values.


The great leader of the Muslim world said that one of the important objectives of Imam Hussein’s sacred uprising against the tyrant rulers was to inform the Ummah about the crimes the Umayyad dynasty was committing against the Islam. The tyrant ruler of that time was distorting the genuine teachings and damaging the very basic pillars of Islam.


The founder of the Islamic Republic believed that the Islamic societies deserved to be run by likes of infallible Imam Hussein (PBUH) and his pious followers.  No one should doubt that the grandson of the holy prophet wanted to throw out the tyrant rulers and instead establish a system where all people could exercise divine, social, and moral values and establish justice.


The other objective pursued by the infallible successor of the holy prophet was pursuing to command for good and forbid from bad at all levels of the society.


Imam Khomeini the leader of the Muslim world also used to maintain that Ashura is the overflowing spring of liberality and the secret of permanent struggle for safeguarding the Divine religion of Islam.


According to great Imam, Ashura is the code which ushers in monotheism and justice, and befits the eminence of human status.


According to Imam Khomeini’ the elements of God-given consciousness and the fervor of seeking the truth, makes the humankind to become fit for the vicegerency of God on earth, and in this manner man's soul may become a manifestation of the monotheism and justice.


The founder of the Islamic Republic used to insist that Ashura is the inspiration behind the fervent Revolution which emerged as victorious in Iran and is the greatest event of contemporary history.


The Islamic Revolution took place under the guidance of the great Ashuraic leader of our times, Imam Khomeini, for establishing a society based upon the foundations of monotheism, moral and human values.


Opportunities for providing a proper understanding of the contents of the movement of Ashura should be honored, and the presence of scholars, cultural figures and the Muslim nations as well as non-Muslim scholars from other countries for understanding, analyzing and contemplating the contents of this event, should be given due regard.


Imam Khomeini believed that lessons should be learned from tragic event of Ashura and its message must be implemented at all levels and layers of the Muslim societies.


The great Imam also called on the masses and scholars to take serious intellectual efforts to comprehend and promote the real philosophy behind the tragic event of Ashura.


Imam Khomeini insisted that the mourning ceremonies should be used to promote the genuine and pure teachings of Islam as conveyed by the holy prophet of Islam and his infallible successors.


The founder of the Islamic Republic explained the philosophy behind Imam Hussein's (peace be upon him) uprising which was to take a stance against aggression and tyranny. The grandson of the holy prophet also wanted to install and promote the Islamic principle of commanding for good and forbidding from evil.


Imam Khomeini in his historical speech on the eve of Muharram highlights the objectives achieved by the uprising of His Holiness, the Doyen of the Martyrs (‘a).


Several religious and social experts say the Islamic Revolution under the wise leadership was inspired by the historic event of Ashura and great sacrifices rendered by the infallible grandson of the holy prophet of


According to analysts, the epic of Ashura inspired Imam Khomeini to rise up against the tyrant of his day and it also inspired those soldiers fighting against Saddam’s forces during what Iranians call the “Imposed War.”

source:http://en.imam-khomeini.ir





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نوشته شده در تاریخ 8 اردیبهشت 1394 توسط گمنام

Grâce au nom de Dieu, Clément et Miséricordieux

Aux jeunes d'Europe et d'Amérique du Nord

Les événements récents survenus en France ainsi que d'autres faits similaires dans certains pays occidentaux m'ont convaincu de vous écrire ce message. J'ai choisi de m'adresser à vous directement non pas par une volonté délibérée d'ignorer vos parents, mais parce que le futur de vos pays est entre vos mains, et que la quête et recherche de la vérité anime davantage vos cœurs. De même, je ne cherche pas ici à m'adresser aux responsables politiques car je pense qu'ils ont, de façon consciente, séparés les chemins de la politique de ceux de l'honnêteté et de la franchise.

Le sujet que je souhaite aborder ici avec vous est l'islam, et plus spécifiquement le visage qui vous en est présenté. Depuis deux décennies, c'est-à-dire peu après l'effondrement de l'Union soviétique, tout a été fait pour présenter cette religion comme un ennemi qu'il faudrait craindre. L'attisement des sentiments de peur et de haine et leur utilisation dans des buts peu louables ont malheureusement un long passif dans l'histoire politique de l'Occident. Il n'est pas question ici d'évoquer les phobies diverses qui ont pu être véhiculées au sein des nations occidentales. En parcourant rapidement les études historiques actuelles, vous pouvez vous-mêmes vous rendre compte que les recherches historiographiques récentes effectuent une critique conséquente du rôle des Etats occidentaux dans la falsification de l'image des autres nations et cultures. L'histoire de l'Europe et des Etats-Unis est marquée par la honte de la période de l'esclavage puis celle de la colonisation, ainsi que par tout un ensemble d'oppressions et d'injustices commises vis-à-vis des personnes de couleur ou de croyances différentes. Vos chercheurs et vos historiens ont consacré de nombreuses études critiques aux effusions de sang commises au nom de la religion lors des dissensions entre catholiques et protestants, ou encore au nom de la nation ou de l'ethnie durant les Première et Seconde Guerres mondiales.

Le fait de reconnaître de tels faits mérite en soi d'être loué. Je ne souhaite cependant pas ici dresser un inventaire de cette longue liste d'événements regrettables, mais plutôt vous inviter à poser à vos intellectuels la question suivante : pourquoi, en Occident, la conscience collective se réveille toujours avec plusieurs décennies, si ce n'est plusieurs siècles de retard ? Pourquoi l'examen de cette conscience collective doit-il être exclusivement tourné vers des réalités appartenant à un passé lointain, et passer sous silence les questions actuelles ? Pourquoi cherche-t-on à empêcher la formation d'une réflexion générale au sujet d'une question aussi importante que celle de la façon d'aborder et de traiter la culture et la pensée musulmanes ?

Vous savez bien que l'humiliation et le fait de susciter des sentiments de haine et de peur vis-à-vis de "l'autre" constituent le terreau commun à l'ensemble des entreprises de domination fondées sur l'oppression. Je souhaite maintenant que vous vous demandiez pourquoi cette fois-ci, la vieille politique de fomentation de la peur et de la haine a pris l'islam et les musulmans comme objectif, et ce avec une intensité sans précédent. Pourquoi dans le monde actuel, le système du pouvoir souhaite-t-il reléguer la pensée islamique à la marge et la confiner à un rôle passif ? L'islam comprendrait-il des pensées et valeurs qui viendraient contrarier les ambitions des grandes puissances ? Quels intérêts dessert la diffusion de représentations erronées au sujet de l'islam ? Mon premier souhait est donc que vous vous interrogiez au sujet des éléments motivant une telle diabolisation massive de l'islam.

Mon second souhait est qu'en réaction aux nombreux a priori et jugements négatifs, vous essayez de mieux connaître cette religion, et ce de façon directe et sans intermédiaire. Une logique saine implique au moins que vous sachiez ce qu'est exactement cette réalité que l'on cherche à vous faire fuir et que l'on vous présente sous un jour menaçant. Je ne vous invite pas forcément à accepter la façon dont j'envisage l'islam ou telle conception particulière à son sujet, mais je vous incite à refuser que cette réalité dynamique et influente du monde actuel vous soit présentée au travers du filtre de desseins politiques peu louables. Ne permettez pas que les terroristes souvent issus de ces mêmes pouvoirs qui prétendent les dénoncer vous soient présentés comme étant les représentants de l'islam. Essayez de connaître l'islam à travers ses sources authentiques et de première main, à travers le Coran et la vie de son Prophète. La question mérite d'être posée : avez-vous déjà consulté directement le livre sacré des musulmans ? Avez-vous étudié les enseignements humains et moraux dispensés par le Prophète de l'islam ? Avez-vous déjà pris connaissance du message de l'islam à travers une source autre que celle des médias ? Vous êtes-vous déjà demandé sur quelle base et selon quelles valeurs ce même islam que l'on diabolise a pu être à la source de l'une des plus grandes civilisations du monde, et constituer le berceau des plus grands penseurs, et ce pendant de nombreux siècles ?

Je vous demande de ne pas permettre que les portraits dénigrants que l'on peut faire de cette grande religion dressent des barrières psychologiques entre cette réalité et vous, vous privant ainsi toute possibilité de jugement impartial. Dans un monde où les moyens de communication ont brisé les barrières géographiques, ne permettez pas que l'on enserre votre esprit dans des limites construites de toutes pièces. Bien que personne ne puisse à lui seul combler le fossé créé entre ces a priori et la réalité, chacun d'entre vous peut, en s'efforçant personnellement de distinguer le vrai du faux, contribuer à créer des ponts fondés sur une pensée juste et libre ; ce sont ces ponts qui contribuent à réduire de tels fossés. Malgré les difficultés inhérentes à un tel défi, cet effort de pensée peut contribuer à faire naître de nouvelles interrogations dans vos esprits ayant soifs de vérité. Et vos efforts en vue d'obtenir une réponse à ces questions constituent en soi une occasion pour découvrir de nouvelles vérités. Par conséquent, ne laissez pas passer cette occasion de parvenir à une compréhension plus juste et exempte de préjugés de l'islam. Ainsi, peut-être, grâce à votre sens de la responsabilité vis-à-vis de ce qui est vrai et juste, les futures générations pourront se pencher sur cette période d'interactions de l'Occident avec l'islam avec une conscience plus apaisée qu'auparavant.

 

Seyyed Ali Khamenei

21 janvier 2015





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نوشته شده در تاریخ 8 اردیبهشت 1394 توسط گمنام

En el nombre de Dios, el Clemente el Misericordioso

A los estudiantes en general de Europa y Norte América:

 


Los sucesos últimos en Francia y en otros países occidentales me convencieron para que hable directamente con vosotros, jóvenes, sobre estos sucesos. No porque quiera dejar de lado a sus padres y madres, sino porque veo el futuro de la Nación y su tierra en sus manos y también veo en ustedes y vuestros corazones el sentimiento de la búsqueda de la verdad más viva e inteligente.

En este mensaje no hablo con vuestros políticos y gobernantes. Creo que ellos conscientemente han separado el camino de la veracidad y lo correcto del camino de la política.


 Mi palabra con vosotros es sobre el Islam y en especial sobre la imagen y rostro que os presentan del Islam.


Desde hace dos décadas antes, quiere decir casi después del derrumbamiento de la Unión Soviética, se han esforzado mucho para que esta gran religión se vea como un enemigo monstruoso. El sentimiento del miedo, del odio y el aprovecharse para movilizarlos desgraciadamente tiene un antecedente extenso en la historia política de Occidente.


No quiero enumerar en este lugar a los diferentes miedos que han infundido en las naciones occidentales. Ustedes mismos con un breve repaso a las últimas investigaciones críticas sobre la historia ven que han reprochado los revisionistas las actitudes no veraces e insensatas de los gobiernos occidentales con otras culturas y civilizaciones del mundo.


 La historia de Europa y América esta avergonzada de la esclavitud. Desde la época del colonialismo esta cabizbajo y lo mismo está por la opresión a los negros y los no cristianos. Vuestros investigadores e historiadores se lamentan profundamente por los derramamientos de sangre en nombre de la religión entre católicos y protestantes y a nombre de los nacionalismos y etnias en la primera y segunda guerra mundial.


 En sí mismo estos sentimientos son elogiables y mi objetivo al repetir este largo índice no es reprochar la historia sino que quiero de vosotros que pregunten a sus intelectuales por qué la conciencia general en Occidente debe despertar y ser informado con un retraso de diez años y a veces de cientos de años.

¿Por qué la revisión en la conciencia general debe relacionarse con el pasado lejano y no a los asuntos del día? ¿Por qué en un tema tan importante como la manera del encuentro con la cultura y el pensamiento islámico se niegan a que la gente tenga una información general y correcta?


Vosotros sabéis perfectamente que humillar y crear odio y miedo imaginario con respecto a otro siempre ha preparado el terreno para los beneficios opresores.

Ahora yo quiero que se pregunten a sí mismos, ¿Por qué la política antigua de crear miedo y odio con una fuerza sin antecedentes ha tomado como objetivo al Islam y a los musulmanes. ¿Por qué la estructura del poder en el mundo actual quiere que el pensamiento islámico sea colocado en el margen y en una actitud pasiva?

¿Qué contenidos y valores existen en el Islam que perturban al programa de los grandes poderes y que beneficios tendrán en la sombra de deformar el rostro del Islam?


Entonces mi primero pedido a vosotros es que pregunten e investiguen sobre los motivos de esta actitud negativa contra el Islam.


Mi segundo pedido es que en reacción a este diluvio de propagandas negativas y prejuicios traten de obtener directamente y sin intermediario el conocimiento de esta religión. Una lógica sana exige que al menos sepáis qué es y qué esencia tiene el Islam que os atemorizan y os hacen escapar de ello.


Yo no insisto que acepten mi punto de vista o el de otro en el Islam, sino que les digo que esta realidad fluyente y activa en el mundo actual no os sea presentada con los objetivos contaminados . No permitáis que ostentosamente se presenten a vosotros a los terroristas empleados y mercenarios como representantes del Islam.


Conozcan el Islam de las fuentes genuinas y de primera mano. Conozcan al Islam por el camino del Qoran y la vida del gran profeta del Islam.

En este momento quiero preguntarles, ¿acaso vosotros mismos habéis recurrido directamente al Sagrado Corán de los musulmanes? ¿Acaso han estudiado actitudes del profeta del Islam con otras personas y sus enseñanzas humanas y morales? ¿Acaso hasta hoy han recibido el mensaje del Islam de otras fuentes distintas a los medios de comunicación?


¿Acaso se han preguntado a sí mismos ¿cómo y en base a qué valores fue que el Islam desarrollo a lo largo de los siglos la más grande civilización científica y racional en el mundo? educando a los más elevados científicos y pensadores?


Yo pido a vosotros que no permitáis que mostrando una cara desagradable del Islam, crean un obstáculo sentimental entre vosotros y la realidad, quitándoles la posibilidad de poseer un juicio imparcial. Hoy, que los medios de comunicación han roto fronteras geográficas, no permitáis que os encierren dentro de las fronteras mentales y falsificadas.


Si bien nadie puede en forma individual llenar las grietas realizadas pero cada uno de vosotros puede construir un puente de pensamiento y equidad sobre estas grietas con la intención de aclarar a sí mismos y al ambiente alrededor.


Este obstáculo que fue planeado de antemano entre vosotros jóvenes y el Islam aunque es desagradable pero puede crear nuevos interrogantes en vuestra mente curiosa y buscadora.

Hacer el esfuerzo para encontrar las respuestas a estas preguntas les otorga una oportunidad beneficiosa para descubrir nuevas verdades.

Entonces no pierdan esta oportunidad para comprender correctamente sin perjuicios al Islam, quizás por la bendición de su compromiso ante la verdad, Las generaciones venideras que escribirán esta parte de la historia acerca del comportamiento de Occidente con el Islam lo hagan con menos molestia y con una conciencia más tranquila.

 

Sayyed ALI jamenei



http://espanairan.ir





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نوشته شده در تاریخ 8 اردیبهشت 1394 توسط گمنام
In the name of God, the Beneficent the Merciful To the Youth in Europe and North America,  The recent events in France and similar ones in some other Western countries have convinced me to directly talk to you about them. I am addressing you, [the youth], not because I overlook your parents, rather it is because the future of your nations and countries will be in your hands; and also I find that the sense of quest for truth is more vigorous and attentive in your hearts.  I don’t address your politicians and statesmen either in this writing because I believe that they have consciously separated the route of politics from the path of righteousness and truth.  I would like to talk to you about Islam, particularly the image that is presented to you as Islam. Many attempts have been made over the past two decades, almost since the disintegration of the Soviet Union, to place this great religion in the seat of a horrifying enemy. The provocation of a feeling of horror and hatred and its utilization has unfortunately a long record in the political history of the West.  Here, I don’t want to deal with the different phobias with which the Western nations have thus far been indoctrinated. A cursory review of recent critical studies of history would bring home to you the fact that the Western governments’ insincere and hypocritical treatment of other nations and cultures has been censured in new historiographies.  The histories of the United States and Europe are ashamed of slavery, embarrassed by the colonial period and chagrined at the oppression of people of color and non-Christians. Your researchers and historians are deeply ashamed of the bloodsheds wrought in the name of religion between the Catholics and Protestants or in the name of nationality and ethnicity during the First and Second World Wars. This approach is admirable.  By mentioning a fraction of this long list, I don’t want to reproach history; rather I would like you to ask your intellectuals as to why the public conscience in the West awakens and comes to its senses after a delay of several decades or centuries. Why should the revision of collective conscience apply to the distant past and not to the current problems? Why is it that attempts are made to prevent public awareness regarding an important issue such as the treatment of Islamic culture and thought?  You know well that humiliation and spreading hatred and illusionary fear of the “other” have been the common base of all those oppressive profiteers. Now, I would like you to ask yourself why the old policy of spreading “phobia” and hatred has targeted Islam and Muslims with an unprecedented intensity. Why does the power structure in the world want Islamic thought to be marginalized and remain latent? What concepts and values in Islam disturb the programs of the super powers and what interests are safeguarded in the shadow of distorting the image of Islam? Hence, my first request is: Study and research the incentives behind this widespread tarnishing of the image of Islam.  My second request is that in reaction to the flood of prejudgments and disinformation campaigns, try to gain a direct and firsthand knowledge of this religion. The right logic requires that you understand the nature and essence of what they are frightening you about and want you to keep away from.  I don’t insist that you accept my reading or any other reading of Islam. What I want to say is: Don’t allow this dynamic and effective reality in today’s world to be introduced to you through resentments and prejudices. Don’t allow them to hypocritically introduce their own recruited terrorists as representatives of Islam. Receive knowledge of Islam from its primary and original sources. Gain information about Islam through the Qur’an and the life of its great Prophet. I would like to ask you whether you have directly read the Qur’an of the Muslims. Have you studied the teachings of the Prophet of Islam and his humane, ethical doctrines? Have you ever received the message of Islam from any sources other than the media?  Have you ever asked yourself how and on the basis of which values has Islam established the greatest scientific and intellectual civilization of the world and raised the most distinguished scientists and intellectuals throughout several centuries? I would like you not to allow the derogatory and offensive image-buildings to create an emotional gulf between you and the reality, taking away the possibility of an impartial judgment from you. Today, the communication media have removed the geographical borders. Hence, don’t allow them to besiege you within fabricated and mental borders.  Although no one can individually fill the created gaps, each one of you can construct a bridge of thought and fairness over the gaps to illuminate yourself and your surrounding environment. While this preplanned challenge between Islam and you, the youth, is undesirable, it can raise new questions in your curious and inquiring minds. Attempts to find answers to these questions will provide you with an appropriate opportunity to discover new truths.  Therefore, don’t miss the opportunity to gain proper, correct and unbiased understanding of Islam so that hopefully, due to your sense of responsibility toward the truth, future generations would write the history of this current interaction between Islam and the West with a clearer conscience and lesser resentment. Seyyed Ali Khamenei 21st Jan. 2015

 source:http://letter4u.blog.ir




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